Hainbuche: der ideale Baum für hohe, formale Hecken
Bäume

Hainbuche: der ideale Baum für hohe, formale Hecken

Carpinus betulus

Hainbuche anbauen: robuster Laubbaum, ideal für formale Hecken. Halbschatten, frischer Boden, verträgt starken Rückschnitt und hält trockenes Laub.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NameCarpinus betulus
Höhe10-25 m
Sonnemezz'ombra
Wassermedia
Bodenfresco fertile
Toxizitätnon tossica
Wachstummedia
Temperatur-25 a 32 °C
BlütezeitApr, Mai
BewässerungIn den ersten Jahren und in trockenen Sommern regelmäßig gießen; ausgewachsen verträgt sie Trockenphasen gut.

Die Hainbuche (Carpinus betulus) ist ein robuster Laubbaum mit dichter Krone, der klassische Baum für hohe Formhecken. Sie wächst im Halbschatten auf frischem, fruchtbarem Boden und verträgt starken Rückschnitt. Durch Marzeszenz hält sie trockenes Laub über den Winter und bietet ganzjährigen Sichtschutz.

Blütezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Praktische Tipps

Bewässerung

Wasserbedarf: media — prüfe vor dem Gießen immer die Substratfeuchte.

Standort

Bevorzugt mezz'ombra: sorge für das richtige Licht und drehe die Pflanze für gleichmäßiges Wachstum.

Substrat

Empfohlener Boden: fresco fertile. Erneuere das Substrat alle 1-2 Jahre.

Blätter

Wische die Blätter mit einem feuchten Tuch ab, um die Photosynthese zu fördern.

Düngung

Dünge während der Wachstumszeit (Frühling-Sommer) und pausiere im Winter.

Häufige Fragen

Warum behält die Hainbuche im Winter trockenes Laub?
Das ist Marzeszenz: junge Pflanzen und geschnittene Hecken halten ihre toten Blätter bis zum Frühjahr. Dadurch bietet die Hainbuche auch im Winter wirksamen Sichtschutz.
Wann schneidet man eine Hainbuchenhecke?
Der Hauptschnitt erfolgt im Spätsommer (August), bei Bedarf mit einem Nachschnitt im Spätwinter. Die Hainbuche verträgt regelmäßigen Schnitt gut und hält klare, kompakte Formen.

Das könnte dich interessieren