Eibe: die langlebige Konifere für Hecken und Formschnitt
Bäume

Eibe: die langlebige Konifere für Hecken und Formschnitt

Taxus baccata

Eibe anbauen: langlebige immergrüne Konifere, ideal für Hecken und Formschnitt. Halbschatten, durchlässiger Boden, schnittverträglich. Achtung: giftig.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NameTaxus baccata
Höhe5-15 m
Sonnemezz'ombra
Wassermedia
Bodendrenante fertile
Toxizitättossica
Wachstumlenta
Temperatur-20 a 30 °C
Blütezeitassente
BewässerungIn den ersten Jahren nach der Pflanzung gießen; ausgewachsen verträgt sie sowohl mäßige Trockenheit als auch frische Böden.

Die Eibe (Taxus baccata) ist eine außerordentlich langlebige immergrüne Konifere mit dichtem dunkelgrünem Laub und auffälligen roten Samenmänteln. Sie wächst langsam im Halbschatten auf durchlässigem Boden und verträgt starken Rückschnitt — der Immergrüne schlechthin für Hecken und Formschnitt. Alle Teile außer dem fleischigen Arillus sind giftig.

Blütezeit

JanFebMärAprMaiJunJulAugSepOktNovDez

Praktische Tipps

Bewässerung

Wasserbedarf: media — prüfe vor dem Gießen immer die Substratfeuchte.

Standort

Bevorzugt mezz'ombra: sorge für das richtige Licht und drehe die Pflanze für gleichmäßiges Wachstum.

Substrat

Empfohlener Boden: drenante fertile. Erneuere das Substrat alle 1-2 Jahre.

Blätter

Wische die Blätter mit einem feuchten Tuch ab, um die Photosynthese zu fördern.

Düngung

Dünge während der Wachstumszeit (Frühling-Sommer) und pausiere im Winter.

Häufige Fragen

Ist die Eibe giftig?
Ja, hochgiftig: Blätter, Samen und Holz enthalten Taxin, ein herzwirksames Alkaloid, das für Mensch und Tier tödlich sein kann. Essbar ist nur das rote Fruchtfleisch des Arillus, nie der Samen darin.
Wie alt wird eine Eibe?
Sie gehört zu den langlebigsten Bäumen: sie kann über 1.000 Jahre alt werden, mit jahrtausendealten Exemplaren in Europa. Ihr sehr langsames Wachstum und ihre Regenerationsfähigkeit machen sie nahezu unsterblich.

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