Korat
Katzen

Korat

Die Korat ist eine der ältesten natürlichen Katzenrassen, heimisch in Thailand, wo sie „Si-Sawat" heißt und als Glückskatze gilt. Unverwechselbar ist sie durch ihr kurzes blaugraues Fell mit silbern getippten Haaren, das ihr einen leuchtenden Schimmer verleiht, durch ihr herzförmiges Gesicht und ihre großen, leuchtend grünen Augen. Intelligent, anhänglich und sehr menschenbezogen, ist sie ein sensibler, treuer Begleiter. Sie gibt es nur in einer Farbe (Blau) und einem Felltyp (kurz). Eine seltene Rasse mit einer bekannten, testbaren genetischen Veranlagung (Gangliosidose). Lebenserwartung 15+ Jahre.

Eigenschaften

Gewicht3-4,5 kg
Lebensdauer15+ anni
GrößeMedia (semi-cobby, muscoloso e compatto)
Energie3/5
Trainierbarkeit3/5
Haarverlust2/5

Charakter

Eine intelligente, anhängliche Hauskatze, tief menschenbezogen, mit bemerkenswertem Gedächtnis und ausgeprägter Sensibilität. Sie bildet enge Beziehungen zu ihrer Familie, liebt Gesellschaft und nimmt am Hausleben teil, neigt dazu, Menschen zu „folgen". Eine ruhige, aber präsente Katze, die laute Geräusche, Chaos und lange Einsamkeit schlecht verträgt: am besten in einer gelassenen Umgebung mit stabilen Beziehungen. Mäßig aktiv und verspielt, eher ein treuer, dezenter Begleiter als eine hyperaktive Katze.

Ernährung

Wie alle Katzen ein strikter Fleischfresser: Sie braucht ein vollständiges, ausgewogenes Futter, reich an hochwertigem tierischem Eiweiß, passend zu Alter, Gewicht und Lebensstil, mit der nötigen Taurinversorgung und stets frischem Wasser. Da muskulös und „schwer" für die Größe, Portionen bemessen und Übergewicht vermeiden. Eine sensible, gewohnheitsliebende Katze schätzt stabile Fütterungszeiten. Die Fellpflege ist dank des kurzen Einzelfells minimal.

Die Korat (thailändisch „Si-Sawat") ist eine der ältesten und faszinierendsten natürlichen Katzenrassen der Welt: eine silberblaue Katze mit leuchtend grünen Augen, tief in Kultur und Folklore Thailands verwurzelt. Berühmt für:

  • Das silberblaue Fell: kurzes blaugraues Fell mit silbern getippten Haaren, das einen leuchtenden Schimmer erzeugt
  • Das herzförmige Gesicht: der Kopf zeichnet von vorn ein Herz
  • Die großen grünen Augen: leuchtend und hervortretend, in einem „Peridot"-Grün, das mit dem Alter reift
  • Den Glücksbringer-Status: in Thailand ein Symbol für Glück und Wohlstand
  • Das Alter: eine natürliche Rasse, in alten thailändischen Handschriften erwähnt
  • Die Einzigartigkeit: nur eine Farbe (Blau) und ein Felltyp (kurz)

Sie tritt ins Portal unter den kurzhaarigen Katzen, neben Rassen wie der Siam (ebenfalls thailändischen Ursprungs), der Bengal und der Ägyptischen Mau: ein weiteres Stück der reichen asiatischen Katzentradition, hier eines ihrer ältesten und beliebtesten Juwelen.

Klassifikation und Kategorie

Die Korat ist eine Felis catus, eine natürliche Rasse (nicht durch Kreuzung anderer Rassen vom Menschen geschaffen, sondern von selbst entstanden) aus der Region Korat (Nakhon Ratchasima) in Thailand. Im Portal steht sie bei den kurzhaarigen Katzen. Sehr wichtig ist die Unterscheidung von anderen blaugrauen Katzen: die Russisch Blau hat ein „plüschiges" Doppelfell und grüne Augen, aber einen schlankeren Bau; die Korat hat ein Einzelfell, ein herzförmiges Gesicht und eine kompaktere Struktur; die Kartäuser (Chartreux), auch im Portal, ist blau, aber mit eher kupfer-orangen Augen und kräftigem Bau, anders als die grünäugige Korat; die blaue Britisch Kurzhaar und die Nebelung sind andere blaue Katzen mit anderem Typ, Fell und Augen. Die Kombination einfaches silberblaues Fell + herzförmiges Gesicht + große grüne Augen ist der „Ausweis" der Korat. Etymologie: „Korat" von der thailändischen Herkunftsregion; der traditionelle Name „Si-Sawat" verweist auf das Blaugrau und auf Glück und Wohlstand. Parameter: Gewicht etwa 3-4,5 kg; erstaunlich „schwer" und muskulös für die Größe. Bau mittel, semi-cobby, kompakt und muskulös. Aussehen herzförmiger Kopf, große Ohren, große hervortretende grüne Augen. Lebensdauer: gut, oft 15 Jahre und mehr. Fortpflanzung: die Augen der Kätzchen sind zunächst bernsteinfarben und nehmen das Grün erst mit dem Wachsen an, mitunter nach 2-4 Jahren.

Lebensraum und Verbreitung

Eine Hausrasse: ihr „Lebensraum" ist das Zuhause, an der Seite des Menschen. Zu Herkunft und Verbreitung: Herkunft die Region Korat in Thailand, eine sehr alte natürliche Rasse, als glückbringend geltend; heutige Verbreitung bei Rassekatzen-Liebhabern weltweit, doch eine seltene Rasse. Die ideale Umgebung: eine ruhige, gelassene Umgebung (die Korat ist empfindlich gegenüber lauten Geräuschen und Chaos); eine enge Beziehung zu den Menschen (sie liebt Gesellschaft und bildet tiefe Bindungen; sie verträgt es schlecht, ignoriert oder lange allein gelassen zu werden); Anregung und Spiel (intelligent und neugierig). In Thailand hat sie einen starken symbolischen Wert: traditionell wurde (und wird) sie paarweise an Brautpaare verschenkt, als Wunsch für Glück, Wohlstand und Erfolg; sie wird mit Glück und, bei Bauern, mit Regen und guten Ernten verbunden. Eine Katze, die idealerweise im Haus lebt. Status: seltene, aber gut etablierte Hausrasse; keine Erhaltungsfragen, aber auf seriöse Züchter setzen, auch wegen der bekannten genetischen Gesundheitsthemen (siehe unten).

Ernährung

Wie alle Katzen ist die Korat ein strikter Fleischfresser und braucht eine an hochwertigem tierischem Eiweiß reiche Kost. Allgemein: ein vollständiges, ausgewogenes Katzenfutter, passend zu Alter, Gewicht und Lebensstil; tierisches Eiweiß als Basis, mit der nötigen Taurinversorgung; und stets frisches Wasser. Praktische Tipps: Gewichtsmanagement (muskulös und „schwer" für die Größe: Portionen bemessen, Übergewicht vermeiden); eine regelmäßige Routine (eine sensible, gewohnheitsliebende Katze schätzt stabile Fütterungszeiten); Futter als Beziehungsmoment (angesichts ihres anhänglichen Wesens). Für die Korat zählen vor allem die Qualität der Kost und eine gelassene Umgebung; mehr als besondere Ernährungsbedürfnisse verlangt ihre Sensibilität Beständigkeit und Aufmerksamkeit im Alltag.

Körperliche Merkmale

Eine mittelgroße Katze von elegantem, aber solidem Aussehen, durch wenige sehr starke Merkmale unverwechselbar. Das silberblaue Fell — das Erkennungsmerkmal: nur eine Farbe, Blau (ein gleichmäßiges Blaugrau), ohne andere Varianten; ein kurzes Einzelfell (ohne wollige Unterwolle), anliegend und glänzend; eine silberne Spitze an jedem Haar (Tipping/„Silver"), die dem Fell einen fast metallischen, leuchtenden Schimmer gibt. Das Herzgesicht und die Augen: herzförmiger Kopf von vorn, ein fast einzigartiges Merkmal; große, leuchtend grüne Augen („Peridot"), hervortretend und ausdrucksstark; große, weit geöffnete, hoch angesetzte Ohren. Der Bau: semi-cobby, kompakt und muskulös, überraschend schwer beim Anfassen; harmonische Erscheinung; geringer Haarausfall (einfaches, kurzes Fell).

Charakter, Wissenswertes und Haltung

Die Korat ist berühmt als intelligente, anhängliche, tief menschenbezogene Katze. Sie bildet enge Beziehungen zu ihrer Familie, liebt Gesellschaft und neigt dazu, den Menschen zu „folgen". Eine Katze mit bemerkenswertem Gedächtnis und ausgeprägter Sensibilität: ruhige Umgebungen und stabile Beziehungen sind für sie ideal. Wissenswertes: die Glückskatze (in Thailand seit Jahrhunderten ein Glücksbringer; „Si-Sawat" evoziert Blaugrau und Wohlstand; paarweise an Brautpaare verschenkt). Die Katze der alten Handschriften (erscheint im Tamra Maew, alten thailändischen Handschriften über glückbringende Katzen). Die einzige Farbe (nur ein Farbton, Silberblau, und ein Felltyp; eine echte Korat ist per Definition blau mit grünen Augen). Die sich wandelnden Augen (bei Kätzchen bernsteinfarben, das „Peridot"-Grün reift erst mit der Reife, mitunter nach 2-4 Jahren). Das Herzgesicht (von vorn zeichnet das Gesicht ein Herz). Pflege und Gesundheit: eine robuste, meist gesunde Katze, doch die Rasse hat eine bekannte genetische Veranlagung zu einer schweren neurologischen Speicherkrankheit, der Gangliosidose (GM1/GM2), für die ein DNA-Test existiert: seriöse Züchter testen die Zuchttiere. Sonst braucht sie vor allem Gesellschaft, Ruhe und Aufmerksamkeit; dafür schenkt sie intensive Zuneigung. Die Fellpflege ist minimal.

Vorteile

  • Bellissimo e inconfondibile: manto blu argentato luminoso, muso a cuore, occhi verdi
  • Molto affettuoso e legato alle persone, ottimo compagno
  • Pelo corto e singolo: poche cure e bassa perdita di pelo
  • Intelligente e dalla notevole memoria; razza antica e di grande fascino

Nachteile

  • Razza rara: può essere difficile da reperire da allevatori seri
  • Sensibile a rumori forti, caos e lunghe solitudini: non adatto ad ambienti caotici
  • Nota predisposizione genetica alla gangliosidosi (GM1/GM2): scegliere riproduttori testati
  • Molto legato: soffre se ignorato o lasciato a lungo solo

Häufige Fragen

Qual è la differenza tra il Korat e il Blu di Russia?
Sono entrambi gatti dal manto blu-grigio e dagli occhi verdi, e per questo vengono spesso confusi, ma presentano differenze chiare. Il Korat ha un pelo corto e singolo (senza sottopelo), con la punta argentata che crea un alone luminoso, un muso a forma di cuore e una corporatura media, semi-raccolta e muscolosa. Il Blu di Russia, invece, ha un caratteristico doppio pelo fitto e 'plush', una corporatura più snella ed elegante e un profilo del muso diverso. Inoltre il Korat esiste solo nel colore blu, mentre nel mondo dei gatti blu rientrano anche il Certosino (occhi tendenzialmente arancio) e il British Shorthair blu, dai quali il Korat si distingue per gli occhi verdi e il muso a cuore.
Perché il Korat è considerato un gatto portafortuna?
Per la sua lunga tradizione in Thailandia, dove è chiamato 'Si-Sawat' ed è da secoli associato alla buona sorte, alla prosperità e alla felicità. Il suo colore blu-grigio argentato era visto come di buon auspicio, e per tradizione il Korat veniva donato in coppia agli sposi novelli come augurio di un matrimonio felice e ricco. Era inoltre legato, nell'immaginario contadino, alla pioggia e ai buoni raccolti. Questo profondo valore simbolico, unito alla sua antichità, fa del Korat molto più di un semplice gatto da compagnia nella cultura thailandese.
Di che colore è il Korat e perché i suoi occhi cambiano?
Il Korat esiste in un unico colore: il blu (un blu-grigio uniforme), con la punta di ogni pelo argentata, che dona al mantello un caratteristico alone luminoso. Per quanto riguarda gli occhi, i gattini nascono e crescono inizialmente con occhi di tonalità ambrata o giallo-verde; il caratteristico verde brillante 'peridoto' degli adulti si sviluppa pienamente solo con la maturità, talvolta dopo i 2-4 anni. È quindi normale che un giovane Korat non abbia ancora gli occhi verdi intensi tipici della razza.
Il Korat ha problemi di salute particolari?
Nel complesso è un gatto robusto e longevo, ma nella razza è nota una predisposizione genetica a una grave malattia neurologica da accumulo, la gangliosidosi (nelle forme GM1 e GM2). Si tratta di una patologia ereditaria per la quale esiste un test del DNA: gli allevatori seri sottopongono i riproduttori al test per evitare di accoppiare soggetti portatori e di trasmettere la malattia ai cuccioli. Per questo, quando si sceglie un Korat, è fondamentale rivolgersi ad allevatori responsabili che effettuino i controlli genetici. Per il resto, il Korat ha soprattutto bisogno di un ambiente sereno, compagnia e attenzioni.

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