Milchnatter
Reptilien

Milchnatter

Lampropeltis triangulum

Die Milchnatter (Lampropeltis triangulum) ist eine harmlose, bunt gefärbte nordamerikanische Natter, typisch geringelt in Rot, Schwarz und Weiß oder Gelb. Ihre grelle Färbung ist ein Lehrbuchfall von Mimikry: sie ahmt die der giftigen Korallenottern nach, um Räuber zu täuschen (Bates'sche Mimikry). Als ungiftige Würgeschlange frisst sie Nagetiere, Echsen und sogar andere Schlangen. Sanft und robust, ist sie ein beliebtes Terrarientier. Ihr Name stammt vom falschen Glauben, sie „melke" Kühe im Stall. IUCN Nicht gefährdet.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NameLampropeltis triangulum
GewichtVariabile (serpente snello)
Lebensdauer15-20+ anni in cattività
GrößeMedia (60-130 cm secondo la sottospecie)
Energie2/5
Trainierbarkeit1/5
Haarverlust1/5

Charakter

Eine harmlose, ungiftige Natter, scheu und vor allem nacht- und dämmerungsaktiv, von meist ruhigem, gut händelbarem Wesen. Sie verbringt viel Zeit versteckt unter Steinen, Stämmen und Holzstapeln und jagt Nager, Echsen und sogar andere Schlangen, die sie durch Würgen tötet. Ihre berühmte Ringelfärbung ahmt die giftiger Korallenottern nach (Batessche Mimikry). Obwohl relativ „leichte" und beliebte Terrarienschlange, ist sie KEIN Spielzeug: geeignetes, sicheres Terrarium (gute Ausbrecherin), aufgetaute Nager, Bewusstsein für die Langlebigkeit; stets Nachzuchttiere bevorzugen.

Ernährung

Eine fleischfressende Würgeschlange: sie umschlingt die Beute bis zum Ersticken und verschlingt sie ganz. Ein vielseitiger Jäger, frisst sie Nagetiere (Mäuse und kleine Säuger), Echsen, Amphibien, Vögel und Eier sowie — wie die anderen Königsnattern — auch andere Schlangen (sie ist schlangenfressend), mitunter giftige, deren Gift manche Königsnattern widerstehen. Im Terrarium mit Nagern passender Größe füttern, tot und aufgetaut (nie lebend). Das Erbeuten von Nagern und Schlangen macht sie im ländlichen Raum nützlich.

Die Milchnatter (Lampropeltis triangulum), englisch „milk snake", ist eine der buntesten und faszinierendsten Schlangen Nordamerikas: eine harmlose Natter mit auffälliger Ringelfärbung, berühmt dafür, die gefährlichen Korallenottern nachzuahmen. Berühmt für:

  • Die grellen Ringe: typisch Rot, Schwarz und Weiß/Gelb, mit „Giftschlangen"-Aussehen
  • Die Bates'sche Mimikry: sie ahmt die giftigen Korallenottern nach, ist aber völlig harmlos
  • Den kuriosen Namen: vom Glauben, sie „melke" Kuhmilch
  • Das Fressen anderer Schlangen: wie die anderen „Königsnattern" ist sie auch schlangenfressend
  • Die große Variabilität: zahlreiche Unterarten, in verschiedenen Farben und Mustern
  • Die Sanftheit: eine beliebte, ruhige Terrarienschlange

IUCN-Status: Nicht gefährdet (LC). Sie tritt ins Portal unter den Schlangen, neben heimischen Arten (Gelbgrüne Zornnatter, Äskulapnatter, Ringelnatter) und exotischen (Kornnatter, Anaconda, Königspython): eine weitere harmlose Natter, hier als einer der erfolgreichsten „Nachahmer" der Tierwelt.

Klassifikation und Kategorie

Ordnung Squamata, Unterordnung Serpentes, Familie Colubridae (Nattern). Sie ist eine Königsnatter der Gattung Lampropeltis; die Art ist Lampropeltis triangulum, in zahlreiche Unterarten gegliedert, von Nordamerika bis Mittel- und ins nördliche Südamerika. Im Portal steht sie bei den Schlangen. Wichtig ist die Unterscheidung von den nachgeahmten oder ähnlichen Arten, teils gefährlich: die Korallenottern (Gattung Micrurus u. a.) — giftig, mit ähnlichen Ringen, genau die Vorbilder der Mimikry; in den USA hilft ein Reim, doch er gilt NICHT für tropische Arten; andere Königsnattern (Gattung Lampropeltis) — nahe Verwandte; die Kornnatter (Pantherophis guttatus), auch im Portal — andere Terrariennatter, mit orangen „Sätteln" statt Ringen. Etymologie: „milk snake" vom alten Glauben, diese Schlangen sögen Milch aus Kuheutern; tatsächlich suchten sie Ställe und Scheunen wegen der Mäuse auf; „Lampropeltis" heißt „glänzende Schilde". Parameter: Länge sehr variabel, etwa 60-130 cm je nach Unterart. Bau schlank. Runde Pupille, typisch für harmlose Nattern. Lebensdauer: in Haltung bemerkenswert, 15-20 Jahre und mehr. Fortpflanzung: eierlegend.

Lebensraum und Verbreitung

Eines der größten Areale unter den amerikanischen Schlangen: von Nordamerika (südliches Kanada und USA) bis Mittelamerika und ins nördliche Südamerika, mit zahlreichen Unterarten. Bevorzugte Lebensräume — vielfältig, oft mit Verstecken und reichlich Beute: Wälder, Lichtungen und Waldränder; Grasländer, felsige Gebiete und Agrarland; ländliche Umgebungen mit Scheunen, Mauern und Holzstapeln, wo sie Nager jagt. Eine scheue, vor allem nacht- oder dämmerungsaktive Schlange: viel Zeit versteckt unter Stämmen, Steinen, Laub oder Holzstapeln. Die Gewohnheit, Ställe und Scheunen nach Mäusen aufzusuchen, ist der Ursprung ihres Namens. Ihre weite Verbreitung zeugt von großer Anpassungsfähigkeit. IUCN: Nicht gefährdet. Häufig und verbreitet. Als Terrarientier fast immer aus Nachzucht, eine korrekte Praxis, die Wildbestände schützt.

Ernährung

Eine fleischfressende Würgeschlange: sie umschlingt die Beute bis zum Ersticken und verschlingt sie ganz. Ein vielseitiger Jäger, frisst sie: Nagetiere (Mäuse und kleine Säuger); Echsen und Amphibien; andere Schlangen (wie die anderen Königsnattern schlangenfressend, mitunter auch giftige); Vögel und Eier. Königsnatter-Besonderheiten: die Ophiophagie (Lampropeltis jagen und fressen andere Schlangen; manche Arten widerstehen sogar dem Gift von Grubenottern); die Konstriktion (sie tötet ohne Gift); im Terrarium (Beute passender Größe, tot und aufgetaut, nie lebend). Das Erbeuten von Nagern (und Schlangen) macht sie im ländlichen Raum nützlich; das Fressen von Schlangen, mitunter giftigen, ist ein spektakuläres Merkmal der „Königsnattern".

Körperliche Merkmale

Eine schlanke Natter, berühmt durch ihre sehr bunte Färbung. Die Ringelfärbung — das Erkennungsmerkmal: leuchtende Ringe, typisch Rot, Schwarz und Weiß oder Gelb, über den ganzen Körper; starke Ähnlichkeit mit den giftigen Korallenottern, Grundlage der Mimikry; große Variabilität (Farben und Bandfolge stark je nach Unterart). Kopf und Körper: schlanker, muskulöser Körper, geeignet zum Schlüpfen zwischen Felsen und Verstecken; Kopf wenig vom Hals abgesetzt; runde Pupille, ein Hinweis (samt Form) auf die Ungiftigkeit. Die Morphen: zahlreiche in Haltung gezüchtete Varianten, die die ohnehin leuchtenden Farben betonen.

Wissenswertes, Mimikry und Haltung

Eine scheue, vor allem nacht- und dämmerungsaktive Schlange von meist ruhigem Wesen. Ihr Ruhm beruht auf der Verbindung von spektakulären Farben, Mimikry und relativer Pflegeleichtigkeit. Wissenswertes: die Korallenottern-„Verkleidung" (harmlos, aber mit rot-schwarz-gelb/weißen Ringen wie die giftigen Korallenottern: klassischer Fall Bates'scher Mimikry). Der Reim (der nicht immer gilt) (in den USA „rot auf schwarz = Freund, rot auf gelb = giftig"; aber NICHT verlässlich für tropische Korallenottern; im Zweifel nicht nähern). Der „Milch"-Name (unbegründeter Glaube, sie säuge Kühe; tatsächlich von den Mäusen der Ställe angezogen). Die schlangenfressende „Königsnatter" (Lampropeltis jagen andere Schlangen und widerstehen teils dem Vipergift). Die Art der tausend Gesichter (riesiges Areal, viele variable Unterarten). Verantwortungsvolle Haltung: „leicht", aber kein Spielzeug; geeignetes Terrarium (Verstecke, Gradienten, sichere Verschlüsse, da gute Ausbrecherin), aufgetaute Nager, Bewusstsein für die Langlebigkeit; Nachzuchttiere wählen.

Vorteile

  • Serpente innocuo, non velenoso, dal carattere docile e maneggevole
  • Colori spettacolari ad anelli e infinite morph: amatissimo in terrario
  • Mimetismo affascinante (imita i serpenti corallo): grande spunto educativo
  • Utile in natura come predatore di roditori e altri serpenti; IUCN Least Concern

Nachteile

  • Per i colori può essere scambiato per un velenoso serpente corallo (e ucciso per errore)
  • NON è un giocattolo: richiede terrario adeguato, dieta a base di roditori e competenze
  • Molto longevo (15-20+ anni): impegno a lungo termine
  • Abile evasore: il terrario deve essere ben chiuso; scegliere solo esemplari nati in cattività

Häufige Fragen

Il serpente del latte è velenoso?
No, è del tutto innocuo per l'uomo. Il Serpente del latte è un colubride non velenoso che uccide le sue prede per costrizione, avvolgendole nelle spire. La sua livrea ad anelli rossi, neri e gialli o bianchi può però trarre in inganno, perché imita quella dei velenosi serpenti corallo: è un classico esempio di mimetismo batesiano, in cui una specie innocua 'si traveste' da pericolosa per scoraggiare i predatori. Proprio per questa somiglianza, purtroppo, viene a volte scambiato per un serpente corallo e ucciso per errore, pur essendo assolutamente inoffensivo.
Perché si chiama 'serpente del latte'?
Il nome nasce da un'antica credenza popolare, del tutto infondata, secondo cui questi serpenti si infilerebbero nelle stalle per succhiare il latte dalle mammelle delle mucche. In realtà i serpenti del latte frequentavano fienili e stalle perché vi trovavano abbondanza di topi, di cui si nutrono. È biologicamente impossibile che un serpente munga una mucca, ma la leggenda è rimasta legata al suo nome comune.
Come si distingue da un serpente corallo velenoso?
Negli Stati Uniti esiste una filastrocca basata sull'ordine delle bande di colore: in sostanza, se il rosso tocca il nero il serpente è innocuo ('amico'), se il rosso tocca il giallo è un velenoso serpente corallo. Questa regola, però, funziona solo per le specie nordamericane e NON è affidabile per i serpenti corallo tropicali dell'America centrale e meridionale, dove la disposizione delle bande può essere diversa. La regola d'oro, soprattutto in natura e in aree dove vivono i corallo veri, è non maneggiare mai un serpente a bande di cui non si è certi: nel dubbio, meglio osservare a distanza.
È vero che il serpente del latte mangia altri serpenti?
Sì. Il serpente del latte appartiene al genere dei serpenti re (Lampropeltis), famosi per essere ofiofagi, cioè per cacciare e mangiare altri serpenti. Oltre a roditori, lucertole, anfibi, uccelli e uova, può quindi predare altri serpenti, in alcuni casi anche velenosi: diversi serpenti re mostrano infatti una notevole resistenza al veleno di vipere e crotali. Questa abitudine li rende, di fatto, dei predatori 'al vertice' nel mondo dei serpenti, pur restando del tutto innocui per l'uomo.

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