Deutsche Dogge
Hunde

Deutsche Dogge

Canis lupus familiaris

Die Deutsche Dogge (englisch Great Dane) ist einer der größten Hunde der Welt, genannt der „sanfte Riese" und der „Apoll unter den Hunderassen". Trotz des englischen Namens ist sie nicht dänisch, sondern deutschen Ursprungs. Imposant und elegant, mit muskulösem Körper und langem Hals, kann sie über 80 cm Widerristhöhe und 70 kg erreichen. Einst für die Wildschweinjagd und als Hofwächter gezüchtet, ist sie heute vor allem ein sehr sanfter Begleithund: anhänglich, ruhig und tief mit ihrer Familie verbunden. Leider hat sie, wie viele Riesen, ein relativ kurzes Leben. Im Portal reiht sie sich unter die Molossoide ein, neben Cane Corso, Rottweiler, Bernhardiner und Englischer Bulldogge.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NameCanis lupus familiaris
GewichtCirca 50-90 kg
LebensdauerCirca 7-10 anni
GrößeGigante (~71-86 cm al garrese)
Energie3/5
Trainierbarkeit3/5
Haarverlust3/5

Charakter

Der „sanfte Riese" schlechthin: trotz ihrer imposanten Größe hat die Deutsche Dogge ein ausgeglichenes, sanftes, ruhiges und sehr anhängliches Wesen. Ein stark an die Familie gebundener Hund, der das häusliche Leben teilen will und unter Einsamkeit leidet: nicht in den Garten zu verbannen. Meist geduldig und freundlich, oft ausgezeichnet mit Kindern, ist sie ein „weicher" Molossoid, mehr zur Gesellschaft als zur Verteidigung geneigt, auch wenn ihre bloße Präsenz abschreckend wirkt. Drinnen ist sie erstaunlich ruhig und faul. Sie braucht Platz, moderate Bewegung (nie übermäßig, vor allem als Welpe, wegen der Gelenke) und aufmerksame Pflege, angesichts ihrer Empfindlichkeit und der für Riesen typischen relativ kurzen Lebensdauer.

Ernährung

Ein domestizierter Fleischfresser von riesiger Größe: die Ernährung ist ein heikler Aspekt und muss auf hochwertigen tierischen Proteinen (Fleisch) beruhen, mit sorgfältigem Ausgleich von Kalzium und Phosphor, besonders bei Welpen, für eine korrekte Knochenentwicklung und unter Vermeidung zu schnellen Wachstums (das Gelenkprobleme begünstigt). Entscheidend ist das Management des Magendrehungsrisikos (Bloat), zu dem sie durch die tiefe Brust veranlagt ist: das Futter auf mehrere Mahlzeiten verteilen, große Mengen auf einmal vermeiden und keine intensive Anstrengung direkt vor oder nach den Mahlzeiten. Es werden für große/sehr große Rassen formulierte Futtermittel verwendet, an Alter und Wachstum angepasst, unter Vermeidung von Übergewicht. Stets frisches Wasser und eine mit dem Tierarzt abgestimmte Ernährung.

Die Deutsche Dogge (englisch Great Dane) ist eine der imposantesten und elegantesten Hunderassen überhaupt: ein wahrer Riese mit zartem Herzen, genannt der „sanfte Riese" und der „Apoll unter den Hunderassen". Majestätisch und unverwechselbar, ist sie berühmt für:

  • Die Rekordhöhe: eine der größten Rassen der Welt, mit mehreren Individuen unter den Rekorden für Hundehöhe
  • Den athletischen, eleganten Körper: muskulös, quadratisch, mit langem Hals und edler Haltung
  • Den „sanften Riesen": trotz ihrer Größe sanft, ruhig und sehr anhänglich
  • Das kurze Fell: glatt und glänzend, in verschiedenen Farben (gelb/falb, gestromt, blau, schwarz, harlekin)
  • Den deutschen Ursprung: trotz des englischen Namens „Däne" wurde die Rasse in Deutschland entwickelt
  • Die Bindung an die Familie: sie will bei den Menschen sein, denen sie ein treuer Gefährte ist

Sie tritt ins Portal unter den Molossoiden, neben Cane Corso, Rottweiler, Bernhardiner und Englischer Bulldogge: mit ihnen bereichert sie die Gruppe der großen Hunde vom Molosser-Typ, von denen die Deutsche Dogge vielleicht der größte und eleganteste Vertreter ist.

Klassifikation und Kategorie

Die Deutsche Dogge ist ein Rassehund (Canis lupus familiaris) vom Molosser-Typ. Im Portal steht sie bei den Molossoiden, der Kategorie der großen, kräftigen, mächtigen Hunde, historisch oft zur Bewachung, Verteidigung oder Großwildjagd genutzt. Zur Unterscheidung von den anderen Molossoiden des Portals und ähnlichen Rassen: der Bernhardiner — ebenfalls riesig, aber viel massiger und schwerer, mit dichtem weiß-rotem Fell, ein alpiner Rettungshund; die Deutsche Dogge ist dagegen schlanker, athletischer und kurzhaarig; der Cane Corso und der Rottweiler — muskulöse Molossoide, aber von geringerer Größe und gedrungenerem Aussehen; die Deutsche Dogge erkennt man an der einzigartigen Kombination aus bemerkenswerter Höhe, Eleganz, trockenem Körper und langem Hals: sie ist der „elegante Riese" unter den Molossoiden. Die Kombination enorme Statur + trockener, eleganter Körper + langer Hals + kurzes Fell ist ihr „Ausweis". Etymologie und Namen: der deutsche Name Deutsche Dogge weist auf den Ursprung hin; der englische Name Great Dane („große Dänin") ist irreführend, da die Rasse nicht dänisch ist, sondern in Deutschland gezüchtet wurde. Parameter: Widerristhöhe meist etwa 71-86 cm (Rüden oft 76-86 cm und mehr). Gewicht etwa 50-90 kg, Rüden größer als Hündinnen. Erscheinung ein Riesenhund, muskulös, aber elegant, mit stolzer Haltung. Lebensdauer: leider relativ kurz, wie bei vielen Riesenrassen: im Schnitt etwa 7-10 Jahre. Gesundheit: wegen Größe und tiefer Brust ist sie zur Magendrehung (Bloat), zu Herz- und Gelenkproblemen veranlagt; sie braucht spezielle Pflege und ein kontrolliertes Wachstum als Welpe.

Herkunft und ideale Umgebung

Die Deutsche Dogge ist kein Wildtier, sondern eine Hauszuchtrasse mit alter, edler Geschichte: ihr Ursprung ist Deutschland, wo sie aus großen Packhunden gezüchtet wurde; ihr historischer Einsatz war die Wildschweinjagd und die Bewachung und Repräsentation auf adligen Gütern; heute ist sie vor allem ein beliebter Begleit- und Familienhund. Ihr idealer „Lebensraum" spiegelt ihr Wesen als ruhiger, geselliger Riese wider: ein Zuhause mit Platz (angesichts ihrer Größe braucht sie angemessene Räume, auch wenn sie drinnen erstaunlich ruhig ist); Nähe zu Menschen (ein Hund, der bei der Familie sein will und unter Einsamkeit leidet; kein Hund, den man in den Garten „verbannt"); und moderate Bewegung (regelmäßige tägliche Spaziergänge, aber ohne übermäßige Anstrengung, vor allem als Welpe, um die wachsenden Gelenke nicht zu überlasten). Die Deutsche Dogge hat ein ausgeglichenes, sanftes und anhängliches Wesen: obwohl ihr imposantes Aussehen einschüchtern kann, ist sie meist geduldig und freundlich und oft ausgezeichnet mit Kindern. Sie ist ein „weicher" Molossoid, mehr zur Gesellschaft als zur Aggression geneigt. Sie ist weltweit verbreitet und beliebt als Familienhund von großer Präsenz.

Ernährung

Die Deutsche Dogge ist ein domestizierter Fleischfresser von riesiger Größe, und gerade ihre Größe macht die Ernährung zu einem heiklen und wichtigen Aspekt. Eine korrekte Kost muss: hochwertige tierische Proteine liefern (Fleisch als Basis, für Muskeln und Struktur); Kalzium und Phosphor sorgfältig ausgleichen, besonders bei Welpen, für eine korrekte Knochenentwicklung; und zu schnelles Wachstum vermeiden (bei Riesenwelpen begünstigt übermäßiges Wachstum Gelenkprobleme). Wichtige praktische Hinweise: aufgeteilte Mahlzeiten und Acht auf Bloat (mit tiefer Brust ist sie magendrehungsgefährdet; es ist ratsam, das Futter auf mehrere Mahlzeiten zu verteilen, große Mengen auf einmal zu vermeiden und keine intensive Anstrengung direkt vor oder nach dem Fressen); für Riesen geeignetes Futter (für große/sehr große Rassen formuliert, an Alter und Wachstumsphase angepasst); und Gewichtskontrolle (Übergewicht vermeiden, das Gelenke und Herz zusätzlich belasten würde). Wie bei jedem Hund stets frisches Wasser und eine möglichst mit dem Tierarzt abgestimmte Ernährung, besonders wichtig für eine so große und empfindliche Rasse.

Körperliche Merkmale

Die Deutsche Dogge ist die Quintessenz des eleganten Riesenhundes. Größe und Bau: eine der größten Rassen der Welt (auf den Hinterbeinen stehend größer als die meisten Menschen); ein muskulöser, aber trockener Körper mit quadratischen, eleganten Linien; ein langer Hals und stolze Haltung, mit langem, edlem Kopf. Fell und Farben: kurzes, glattes, glänzendes Haar, anliegend; verschiedene anerkannte Farben (falb, gestromt, blau, schwarz und das charakteristische Harlekin — weiß mit unregelmäßigen schwarzen Flecken). Kopf und Ohren: ein langer, feiner, gut gemeißelter Kopf; von Natur aus hängende Ohren; früher oft „kupiert", um sie aufrecht zu halten, eine in vielen Ländern heute verbotene Praxis.

Wissenswertes und Verhalten

Die Deutsche Dogge ist ein Hund, der nie unbemerkt bleibt: ihre majestätische Größe in Verbindung mit einem sehr sanften Wesen macht sie zu einem der beliebtesten Riesen der Hundewelt, auch ein Star in Filmen und Comics. Wissenswertes: die Höhenrekorde (sie hielt mehrfach den Rekord für den höchsten Hund der Welt; einige berühmte Tiere erreichten beeindruckende Höhen und überragten, aufgerichtet, einen erwachsenen Mann). Der irreführende Name („Great Dane" bedeutet „große Dänin", doch die Rasse hat fast nichts mit Dänemark zu tun: sie wurde in Deutschland entwickelt, wo sie Deutsche Dogge heißt). Der Wildschweinjäger als sanfter Riese (ursprünglich ein mächtiger Packhund für die Wildschweinjagd und die Bewachung von Gütern; die Zucht milderte ihr Wesen und machte sie zum ruhigen, anhänglichen Gefährten). Der (Riesen-)Sofahund (trotz ihrer Größe zu Hause oft erstaunlich faul und ruhig, kuschelt sie gern bei ihren Menschen; sie braucht Gesellschaft und verträgt Einsamkeit schlecht). Die Leinwandstars (durch berühmte Figuren in die Popkultur eingegangen: die bekannteste ist wohl Scooby-Doo, von einer Deutschen Dogge inspiriert, sowie Marmaduke). Verhalten und verantwortungsvolle Pflege: ein sanfter, treuer Hund von großer Präsenz, doch seine Größe bringt wichtige Verantwortung mit sich; er braucht Platz, eine korrekte Ernährung (Acht auf Magendrehung), moderate Bewegung und regelmäßige tierärztliche Kontrollen, auch angesichts der Veranlagung zu Herz- und Gelenkproblemen und der für Riesen typischen relativ kurzen Lebensdauer; wer eine Deutsche Dogge wählt, wählt einen wunderbaren, aber anspruchsvollen Gefährten, den man in jeder Lebensphase bewusst lieben und pflegen muss.

Vorteile

  • Uno dei cani più alti e maestosi del mondo, dalla presenza scenica unica
  • Temperamento dolce, calmo e affettuoso: il vero 'gigante gentile'
  • Generalmente ottimo in famiglia e spesso paziente con i bambini
  • Pelo corto, facile da pulire e curare

Nachteile

  • Vita relativamente breve (~7-10 anni), tipica delle razze giganti
  • Predisposto a torsione gastrica, problemi cardiaci e articolari
  • La mole richiede spazio, costi elevati (cibo, cure) e gestione attenta
  • Soffre molto la solitudine: non è un cane da lasciare solo a lungo

Häufige Fragen

Perché il Great Dane si chiama 'danese' se è tedesco?
È uno degli equivoci più noti nel mondo delle razze canine. Il nome inglese 'Great Dane' significa letteralmente 'grande danese', ma la razza con la Danimarca non ha quasi nulla a che vedere: fu sviluppata in Germania, dove si chiama 'Deutsche Dogge' (dogo tedesco). Anche il nome italiano, 'Alano', e quelli di altre lingue richiamano i grandi cani da presa da cui discende. In sintesi: l'Alano è a tutti gli effetti una razza tedesca, nonostante il fuorviante nome inglese.
Quanto può diventare grande un Alano?
L'Alano è una delle razze più alte al mondo. L'altezza al garrese è in genere di circa 71-86 cm, con i maschi che spesso superano i 76-80 cm, e il peso va all'incirca dai 50 ai 90 kg. Ritto sulle zampe posteriori, un Alano può superare in altezza un uomo adulto. Diversi esemplari di questa razza hanno detenuto il primato di 'cane più alto del mondo'. Va però ricordato che a questa statura monumentale corrisponde una struttura delicata e una vita più breve rispetto ai cani di taglia media o piccola.
L'Alano è un cane adatto alla famiglia e ai bambini?
Sì, è uno dei motivi per cui è soprannominato 'gigante gentile'. Nonostante l'aspetto imponente, l'Alano ha in genere un carattere equilibrato, dolce e affettuoso, ed è molto legato alla famiglia, spesso paziente e amichevole anche con i bambini. È un cane che ama la compagnia e vuole far parte della vita domestica, tanto da soffrire se lasciato solo a lungo. La sua mole richiede però sempre supervisione con i bambini piccoli (per semplici motivi di stazza) e una corretta socializzazione ed educazione fin da cucciolo.
Di quali attenzioni di salute ha bisogno l'Alano?
L'Alano, come molte razze giganti, è purtroppo delicato e ha una vita media relativamente breve (circa 7-10 anni). Le principali attenzioni riguardano: la torsione gastrica (bloat), un'emergenza grave a cui è predisposto per il torace profondo, che si previene suddividendo i pasti ed evitando sforzi a stomaco pieno; i problemi cardiaci (come la cardiomiopatia dilatativa) e quelli articolari/ossei; e la crescita dei cuccioli, che deve essere lenta e controllata, con un'alimentazione bilanciata, per non sovraccaricare le articolazioni in sviluppo. Sono quindi fondamentali controlli veterinari regolari, una dieta adeguata e un esercizio fisico moderato.

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