Jagdfasan
Vögel

Jagdfasan

Phasianus colchicus

Der Jagdfasan (Phasianus colchicus) ist einer der bekanntesten und spektakulärsten Hühnervögel: der Hahn trägt einen schillernd grün-blauen Kopf, auffällige rote Hautlappen, oft einen weißen Halsring, einen fein gezeichneten kupfer-goldenen Körper und einen sehr langen, gebänderten Schwanz; die Henne ist braun und getarnt. Aus Asien stammend, wurde er weltweit als Jagdwild eingeführt und ist heute einer der verbreitetsten Jagdvögel. Bodenlebend und ein Läufer, fliegt er nur bei Gefahr, mit einer Explosion lauter Flügelschläge. IUCN Nicht gefährdet.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NamePhasianus colchicus
Gewicht1-1,5 kg (maschio più della femmina)
LebensdauerSpesso breve in natura; più a lungo in cattività
GrößeGrande (maschio 70-90 cm con la lunga coda)
Energie3/5
Trainierbarkeit1/5
Haarverlust2/5

Charakter

Ein bodenlebender, tagaktiver, eher scheuer Wildhühnervogel, an Agrarflächen, Waldränder und Brachen gebunden. Er geht und läuft in dichter Vegetation, wo er Nahrung sucht und sich versteckt; er fliegt ungern und nur bei Gefahr, mit einem „explosiven", lauten Start und kurzem Gleitflug. Polygyn, der Hahn verteidigt einen Hennen-Harem. Er ist KEIN Haustier: Vogelwelt (großteils als Jagdwild eingeführt), in ihrem Lebensraum zu beobachten und zu managen; die getarnte Henne zieht die Nestflüchter-Küken allein auf.

Ernährung

Allesfresser mit vielfältiger, jahreszeitlicher Kost: Samen, Körner und Beeren (die Basis, vor allem in Herbst und Winter), Triebe, Blätter und Wurzeln sowie Insekten, Würmer und andere kleine Wirbellose (wichtig im Frühling-Sommer und für die Küken). Er scharrt am Boden und wühlt in Erde und Laub wie ein Huhn und nutzt auf den Feldern gern Getreide und Körner. Die flexible Kost und die Nutzung von Agrarflächen gehören zu den Gründen seines großen Erfolgs außerhalb des Areals.

Der Jagdfasan (Phasianus colchicus), englisch „common (ring-necked) pheasant", ist einer der auffälligsten und vertrautesten Bodenvögel der Felder: ein Hühnervogel mit grellem Hahn und sehr langem Schwanz, dank des Menschen überall verbreitet. Berühmt für:

  • Den spektakulären Hahn: schillernd grün-blauer Kopf, rote Hautlappen, kupfer-goldener Körper
  • Den sehr langen Schwanz: spitz und fein gebändert, der seine Länge verdoppelt
  • Den weißen Halsring: bei vielen Populationen vorhanden
  • Die getarnte Henne: braun und gesprenkelt, ideal zum Verstecken am Boden
  • Das Bodenleben: er läuft mehr, als er fliegt, und fliegt nur bei Gefahr auf
  • Die weltweite Verbreitung: überall als Jagdwild eingeführt

IUCN-Status: Nicht gefährdet (LC). Er tritt ins Portal unter den Hühnervögeln, neben dem Pfau und dem Wildtruthahn: mit ihnen teilt er die Ordnung der großen Bodenvögel, oft mit grellen Männchen, an den Boden gebunden und nur zu kurzen, explosiven Flügen fähig.

Klassifikation und Kategorie

Ordnung Galliformes (Hühnervögel: Hühner, Truthähne, Pfauen, Rebhühner), Familie Phasianidae. Die Art ist Phasianus colchicus. Im Portal steht er bei den Hühnervögeln. Zur Unterscheidung: der Pfau (im Portal) — viel größer, berühmt für das Schwanzrad; Zierfasane wie der Goldfasan (Chrysolophus pictus) oder der Diamantfasan — noch greller, oft in Haltung; Rebhühner — kleinere, gedrungenere Hühnervögel ohne den langen Schwanz; der japanische Buntfasan (Phasianus versicolor) — verwandte Art/Form mit grünerem Körper. Etymologie: „Phasianus" vom Fluss Phasis im antiken Kolchis (dem heutigen Georgien am Schwarzen Meer), daher auch „colchicus": der Überlieferung nach gelangte der Fasan von dort in die griechisch-römische Welt; auch das Wort „Fasan" stammt von dieser Wurzel. Parameter: Länge des Hahns etwa 70-90 cm, mit dem sehr langen Schwanz. Gewicht etwa 1-1,5 kg (Hahn mehr als Henne). Dimorphismus: sehr ausgeprägt, bunter Hahn und getarnte Henne. Lebensdauer: in der Natur oft kurz (Jagd, Prädation); in Haltung viel länger. Fortpflanzung: die Henne legt die Eier in eine einfache, gut versteckte Bodenmulde; die Küken sind Nestflüchter.

Lebensraum und Verbreitung

Asiatische Herkunft, heute aber fast weltweite Verbreitung: heimisches Areal Asien, vom Kaukasus und Schwarzen Meer bis China und Ostasien; eingeführtes Areal Europa (auch Italien), Nordamerika und viele andere Regionen, wo er seit Jahrhunderten vor allem als Jagdvogel eingeführt wurde. Bevorzugte Lebensräume — gemischte Feldlandschaften mit Deckung und Offenflächen: Felder, Waldränder und Hecken; Brachen, Wiesen, Schilf und Feuchtgebiete; Gebüsch und Dickicht als Schutz. Ein überwiegend bodenlebender Vogel: er geht und läuft in dichter Vegetation, wo er Nahrung sucht und sich versteckt. Er fliegt ungern, doch bei naher Überraschung startet er mit einer donnernden „Explosion" von Flügelschlägen und gleitet dann kurz. Nachts schläft er jedoch oft auf Bäumen, sicher vor Bodenräubern. Seine Bindung an Agrarlandschaften mit Hecken und Brachen verknüpft ihn eng mit der traditionellen Kulturlandschaft. IUCN: Nicht gefährdet. Äußerst verbreitet und häufig, auch durch ständige Aussetzungen zur Jagd: vielerorts werden die Bestände durch aufgezogene, freigelassene Vögel gestützt.

Ernährung

Allesfresser mit jahreszeitlich wechselnder Kost. Er frisst: Samen, Körner und Beeren (die Basis, vor allem in Herbst und Winter); Triebe, Blätter und Wurzeln; Insekten, Würmer und andere kleine Wirbellose (wichtig im Frühling-Sommer und für die Küken). Gewohnheiten: er scharrt am Boden (sucht Nahrung durch Scharren und Wühlen in Boden und Laub, wie ein Huhn); er nutzt die Felder (Getreide und Körner); er ergänzt mit tierischem Eiweiß (Insekten und Wirbellose in der warmen Jahreszeit, wichtig für die Küken). Die flexible Kost und die Nutzung von Agrarflächen gehören zu den Gründen seines großen Erfolgs außerhalb des Areals, wo ihm die Felder reichlich Nahrung bieten.

Körperliche Merkmale

Ein großer Hühnervogel mit sehr ausgeprägtem Geschlechtsdimorphismus. Der Hahn — das spektakulärste Gesicht: schillernd grün-blauer Kopf mit auffälligen roten Hautlappen und Federohren; weißer Halsring (bei vielen Populationen); kupfer-goldener Körper, fein dunkel gezeichnet; sehr langer, spitzer, gebänderter Schwanz. Die Henne: braune, gesprenkelte, getarnte Färbung, mit kürzerem Schwanz; schlichtes Aussehen, ideal am Nest. Allgemeine Merkmale: kräftiger Körper mit starken Bodenvogelbeinen (der Hahn hat Sporne); kräftiger, aber kurzer, „explosiver" Flug für Notfälle; schneller Lauf in dichter Vegetation.

Verhalten und Wissenswertes

Ein bodenlebender, tagaktiver, eher scheuer Vogel, an Agrarflächen und Waldränder gebunden. Wissenswertes: der Name vom Fluss (Phasis in Kolchis; daher „Phasianus colchicus" und das Wort „Fasan"). Der explosive Flug (Läufer statt Flieger; bei naher Überraschung donnernder Start, dann kurzer Gleitflug). Der Ruf und das Trommeln (raues, schmetterndes „korr-kok", oft gefolgt von schnellem Flügelschlag als „Trommel"). Der Jagdvogel schlechthin (der verbreitetste und meistgezüchtete Jagdvogel der Welt; Bestände durch Aussetzungen gestützt). Das Schlafen in Bäumen (tags bodenlebend, nachts auf Bäumen, sicher vor Bodenräubern). Die Nestflüchter-Brut (Küken mit Daunen, laufen und folgen der Mutter bald nach dem Schlüpfen; die getarnte Henne zieht die Brut allein auf).

Vorteile

  • Maschio spettacolare e inconfondibile: uno degli uccelli da terra più belli delle campagne
  • Facile da incontrare in molti ambienti agricoli, anche fuori dall'areale d'origine
  • Dieta flessibile e grande adattabilità
  • IUCN Least Concern: estremamente diffuso e abbondante

Nachteile

  • NON è un animale da compagnia: è avifauna selvatica/da selvaggina
  • In gran parte 'sostenuto' da immissioni a scopo venatorio (popolazioni semi-artificiali)
  • Specie introdotta fuori areale: può avere impatti locali sugli ecosistemi
  • Vita media spesso breve in natura per caccia e predazione

Häufige Fragen

Perché il fagiano ha un nome che ricorda un luogo lontano?
Perché il suo nome conserva la memoria della regione da cui, secondo la tradizione classica, sarebbe arrivato nel mondo greco e romano: la Colchide, sulle rive del Mar Nero (l'attuale Georgia), e in particolare il fiume Phasis. Da qui derivano sia il nome scientifico, Phasianus colchicus, sia la parola italiana 'fagiano'. È un bell'esempio di come il nome di un animale possa raccontare la storia della sua diffusione attraverso i secoli.
Il fagiano vola o sta sempre a terra?
È un uccello prevalentemente terrestre: passa la maggior parte del tempo camminando e correndo nel folto della vegetazione, dove cerca cibo e si nasconde. Preferisce di gran lunga sfuggire al pericolo correndo. Tuttavia è perfettamente in grado di volare: quando viene sorpreso da vicino, si invola all'improvviso con una rumorosa 'esplosione' di battiti d'ala, sale ripido e poi plana a breve distanza. Si tratta di un volo potente ma di corto raggio. Curiosamente, di notte il fagiano spesso si appollaia sugli alberi per dormire al sicuro dai predatori terrestri.
Perché si vedono fagiani anche dove non sono originari?
Perché il Fagiano comune è una delle specie da caccia più introdotte e allevate al mondo. Originario dell'Asia, è stato portato da secoli in Europa, Nord America e molte altre regioni proprio come selvaggina. In numerose aree, oggi, le popolazioni non sono del tutto 'naturali': vengono sostenute o ricostituite con esemplari allevati e poi rilasciati appositamente per l'attività venatoria. Questo spiega perché il fagiano sia così diffuso ben oltre il suo areale d'origine, soprattutto negli ambienti agricoli ricchi di cibo e di coperture.
Come si distingue il maschio dalla femmina di fagiano?
È molto facile, perché il dimorfismo sessuale è marcatissimo. Il maschio è spettacolare: testa verde-blu iridescente con bargigli rossi, spesso un collare bianco attorno al collo, corpo dai toni rame e oro finemente disegnati e una lunghissima coda appuntita e barrata. La femmina, al contrario, ha una livrea bruna e screziata, dall'aspetto dimesso e mimetico, e una coda più corta. Questa differenza non è casuale: i colori sgargianti del maschio servono a competere e a conquistare le femmine, mentre il piumaggio anonimo della femmina la rende quasi invisibile mentre cova e alleva i pulcini a terra.

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