Mauereidechse
Reptilien

Mauereidechse

Podarcis muralis

Die Mauereidechse (Podarcis muralis) ist die häufigste und vertrauteste Eidechse Europas: die kleine, äußerst flinke Bewohnerin von Trockenmauern, Ruinen, Felsen und Gärten, die in der Sonne flitzt und beim kleinsten Alarm in eine Spalte schlüpft. Schlank, mit sehr langem Schwanz und sehr variablem Fell (braun, grau oder grünlich, oft genetzt), ist sie eng an menschliche Bauten gebunden. Insektenfressend und heliotherm, kann sie ihren Schwanz abwerfen, um Räubern zu entkommen. Sie ist eine Ikone des mediterranen Sommers. IUCN Nicht gefährdet.

Eigenschaften

Wissenschaftlicher NamePodarcis muralis
GewichtPochi grammi
LebensdauerAlcuni anni in natura
GrößePiccola (15-20 cm coda compresa)
Energie4/5
Trainierbarkeit1/5
Haarverlust1/5

Charakter

Ein kleiner Wildsaurier, tagaktiv, äußerst wendig und heliotherm, eng an Sonne und vertikale Flächen (Mauern, Felsen, Ruinen) gebunden. Scheu und sehr schnell: sie sonnt sich auf Mauern und Steinen und flüchtet beim kleinsten Alarm in eine Spalte; bei Bedarf wirft sie ihren Schwanz ab, um Räubern zu entkommen (Autotomie). Ausgeprägt synanthrop, lebt sie gern mit dem Menschen. Sie ist KEIN Haustier: geschützte heimische Wildfauna, in ihrem Lebensraum zu beobachten und zu achten, wo sie als Insektenfresser nützlich ist und selbst vielen Räubern als Beute dient.

Ernährung

Insektenfresserin: vor allem Insekten (Fliegen, kleine Käfer, Ameisen, Heuschrecken), Spinnen und andere kleine Wirbellose, mitunter ergänzt durch kleine Früchte oder zuckerhaltige Stoffe. Sie jagt „auf Sicht", erspäht die Beute und verfolgt sie in blitzschnellen Sprints auf den sonnigen, insekten- und spinnenreichen Flächen. Aktiver und effektiver, wenn sie von der Sonne auf optimale Körpertemperatur gebracht ist. Durch das Fressen großer Mengen an Wirbellosen ist sie bei deren Kontrolle in Gärten und Städten nützlich.

Die Mauereidechse (Podarcis muralis), englisch „common wall lizard", ist wohl das vertrauteste Reptil für alle, die in Italien und weiten Teilen Europas leben: die kleine Eidechse, die über sonnige Mauern flitzt, behände über Felsen klettert und beim kleinsten Anlass in eine Ritze taucht. Berühmt für:

  • Das Leben „an Mauern": sie liebt Trockenmauern, Ruinen, Felsen, Treppen und sonnige Flächen
  • Die außerordentliche Wendigkeit: sie läuft und klettert in blitzschnellen Sprints
  • Den sehr langen Schwanz, oft länger als der Körper
  • Die große Variabilität: Farben und Muster wechseln stark von Population zu Population
  • Die Schwanz-Autotomie: sie kann ihn abwerfen, um Räubern zu entkommen
  • Die Bindung an den Menschen: eine der „städtischsten" und vertrautesten Wildarten

IUCN-Status: Nicht gefährdet (LC). Sie tritt ins Portal unter den Eidechsen, neben der Smaragdeidechse, der Waldeidechse und anderen Sauriern: mit ihnen teilt sie die Familie, hebt sich aber als die kleine, unermüdliche „Haus"-Eidechse ab, vielleicht das meistbeobachtete Wildreptil ganz Europas.

Klassifikation und Kategorie

Ordnung Squamata, Familie Lacertidae (die Echten Eidechsen der Alten Welt), Gattung Podarcis (die mediterranen „Mauer"-Eidechsen). Die Art ist Podarcis muralis. Im Portal steht sie bei den Eidechsen. Wichtig ist die Unterscheidung von sehr ähnlichen Arten, mit denen sie oft dieselben Lebensräume teilt: die Ruineneidechse (Podarcis siculus) — eine weitere in Italien sehr häufige Podarcis, oft kräftiger und grüner; beide Arten können koexistieren und verwechselt werden; die Smaragdeidechse (Lacerta bilineata), auch im Portal — viel größer und leuchtend grün; die Waldeidechse (Zootoca vivipara), im Portal — an kühlere, feuchtere Lebensräume gebunden, mit anderer Biologie (sie gebiert lebende Junge). Wegen ihrer extremen Variabilität und der Ähnlichkeit zu anderen Podarcis kann die sichere Bestimmung Sorgfalt erfordern: die Kombination kleine Größe + „Mauer"-Gewohnheiten + abgeflachter Körper + sehr langer Schwanz ist jedenfalls typisch. Etymologie: „Podarcis" kommt aus dem Griechischen und verweist auf die flinken Füße; „muralis" („der Mauern") beschreibt den bevorzugten Lebensraum perfekt. Parameter: Gesamtlänge etwa 15-20 cm, mit Schwanz. Körper schlank und abgeflacht, etwa 6-7 cm (Kopf-Rumpf). Schwanz sehr lang, oft länger als der Körper. Lebensdauer: einige Jahre in der Natur. Fortpflanzung: eierlegend, sie legt kleine Eier in geschützte Ritzen.

Lebensraum und Verbreitung

In weiten Teilen Europas sehr verbreitet: Areal über weite Teile Mittel- und Südeuropas, auch Italien, mit Einführungen außerhalb des Areals (z. B. Großbritannien und Nordamerika). Bevorzugte Lebensräume — sonnige vertikale Flächen und felsige oder anthropogene Umgebungen: Trockenmauern, Ruinen, Schutt und alte Bauten; Felsen, Geröll, Böschungen und Wände; Gärten, Weinberge, Bahnschotter und Wegränder. Eine ausgeprägt synanthrope Art: sie lebt gern mit dem Menschen und nutzt Mauern, Gebäude und Strukturen wie natürliche Felswände. Tagaktiv und heliotherm: sie sonnt sich auf exponierten Flächen, um aktiv zu werden, und flüchtet bei Hitze oder Gefahr rasch in Spalten. In kälteren Klimaten verfällt sie im Winter in Inaktivität. IUCN: Nicht gefährdet. Eine der häufigsten und anpassungsfähigsten Eidechsen Europas, die selbst mitten in Städten gedeiht. Häufigkeit und Zutraulichkeit machen sie für die meisten Menschen zum am leichtesten zu beobachtenden Wildreptil.

Ernährung

Im Wesentlichen insektenfressend. Sie frisst: Insekten (Fliegen, kleine Käfer, Ameisen, Heuschrecken); Spinnen und andere kleine Wirbellose; gelegentlich kleine Früchte oder zuckerhaltige Stoffe. Jagdgewohnheiten: die Sichtjagd (sie erspäht die Beute mit den Augen und verfolgt sie in raschen Sprints); der Ansitz an Mauern (sie patrouilliert sonnige, insektenreiche Flächen); die sonnengebundene Aktivität (aktiver und schneller, wenn sie von der Sonne auf optimale Körpertemperatur gebracht ist). Durch das Fressen großer Mengen an Insekten und Wirbellosen spielt sie eine nützliche Rolle bei deren Kontrolle in Gärten und Städten und ist zugleich wichtige Beute für Vögel, Schlangen und andere Räuber.

Körperliche Merkmale

Ein kleiner, wendiger, schlanker Saurier von „abgeflachter" Gestalt, geeignet zum Schlüpfen in Ritzen. Körper und Schwanz — die Erkennungsmerkmale: schlanker, abgeflachter Körper, ideal für Mauerritzen; sehr langer, dünner Schwanz, oft länger als der Körper, zum Balancieren; flinke Gliedmaßen mit langen Zehen und Krallen zum Klettern. Das sehr variable Fell: sehr variable Farben (von Braun über Grau bis Grünlich, je nach Population); oft genetztes oder geflecktes Rückenmuster; die Flanken können Flecken und, bei Männchen, bläuliche Sprenkel zeigen; weißlicher Bauch, mitunter mit rötlichen oder orangen Tönen. Eine besondere Anpassung: die Schwanz-Autotomie (bei Gefahr wirft sie den Schwanz freiwillig ab, der sich weiterbewegt und den Räuber ablenkt, während die Eidechse flieht; der Schwanz wächst nach, anders als das Original).

Verhalten und Wissenswertes

Ein tagaktives, wendiges, sonnengebundenes Tier, dessen Leben ganz von Temperatur und Licht bestimmt ist. Ihre vertraute Präsenz an Mauern und Felsen macht sie zu einem der bekanntesten und beliebtesten Reptilien, für viele Kinder oft die erste „Begegnung" mit der Reptilienwelt. Wissenswertes: der Schwanz, der sich löst (Autotomie: am Schwanz gepackt, wirft sie ihn ab; er zuckt weiter und lenkt den Räuber ab; er wächst kürzer nach). Die „thermoregulierende" Art (heliotherm: sie „lädt" sich in der Sonne mit Wärme auf, um aktiv zu sein, und wechselt dann Sonne und Schatten). Die Farbvariabilität (ohne Farbwechsel wie ein Chamäleon, aber von Population zu Population sehr variabel; daher mitunter schwierige Bestimmung). Das „Stadt"-Reptil (Mauern, Gärten, Treppen, Ruinen, Bahnschotter als künstliche „Felswände"). Die Eroberin neuer Gebiete (erfolgreich außerhalb des Areals eingeführt, z. B. in manchen nordamerikanischen Städten). Das „Thermometer" des Gartens (die ersten Eidechsen in der Sonne kündigen die warme Jahreszeit an; zahlreich bei Wärme, verborgen bei Kälte).

Vorteile

  • Il rettile selvatico più comune e familiare d'Europa: facilissimo da osservare
  • Utile in giardini e orti: si nutre di insetti e altri piccoli invertebrati
  • Straordinariamente adattabile, prospera anche in pieno ambiente urbano
  • IUCN Least Concern: comune e diffusa in gran parte d'Europa

Nachteile

  • NON è un animale da compagnia: è fauna selvatica autoctona protetta
  • Molto variabile e simile ad altre Podarcis: identificazione non sempre facile
  • Predata da molti animali; alta mortalità, vita media breve
  • Risente localmente della perdita di muretti a secco, siepi e ambienti adatti

Häufige Fragen

È vero che la lucertola muraiola può perdere la coda?
Sì, ed è uno dei suoi adattamenti più noti. La Lucertola muraiola, come molte lucertole, è capace di autotomia: se viene afferrata per la coda da un predatore (o da una mano), può staccarla volontariamente lungo speciali 'piani di rottura'. La coda recisa continua a contorcersi per qualche istante, attirando l'attenzione del predatore e dando alla lucertola il tempo di fuggire. In seguito la coda ricresce, ma di solito è più corta e dall'aspetto leggermente diverso, perché la parte rigenerata ha una struttura interna differente. È un meccanismo di difesa molto efficace, anche se 'costoso' in termini di energie.
Che differenza c'è tra la lucertola muraiola e la lucertola campestre?
Sono due specie strettamente imparentate dello stesso genere (Podarcis) e spesso difficili da distinguere, tanto più che possono vivere negli stessi luoghi. In generale, la Lucertola muraiola (Podarcis muralis) tende a essere più piccola, snella e 'appiattita', con toni spesso bruni o grigiastri, ed è fortemente legata ai muri e alle superfici verticali. La Lucertola campestre (Podarcis siculus), molto comune in Italia, tende a essere più robusta e con tonalità spesso più verdi. Entrambe sono però estremamente variabili, e l'identificazione certa può richiedere l'osservazione di dettagli e, talvolta, l'occhio di un esperto.
Perché le lucertole stanno tanto al sole sui muri?
Perché sono animali eliotermici, cioè regolano la temperatura del corpo grazie a fonti di calore esterne, in primo luogo il sole. A differenza dei mammiferi, non producono calore interno sufficiente a restare sempre attive: per questo, soprattutto al mattino, si scaldano al sole sui muri e sulle pietre fino a raggiungere la temperatura corporea ottimale, che le rende veloci e reattive. Quando fa troppo caldo si spostano all'ombra o in una fessura. Vederle immobili al sole, quindi, non significa che siano pigre: si stanno semplicemente 'ricaricando' di calore.
La lucertola muraiola è pericolosa o va tenuta lontana da casa?
No, al contrario: è un animale del tutto innocuo e perfino utile. La Lucertola muraiola non è velenosa, non morde l'uomo se non maneggiata, ed è anzi una preziosa alleata in giardino e nell'orto, perché si nutre di grandi quantità di insetti, ragni e altri piccoli invertebrati. È inoltre una specie selvatica autoctona protetta, che non andrebbe catturata né disturbata. La sua presenza sui muri di casa è un segno di un ambiente sano e va vista come una compagnia gradita, non come un fastidio: basta lasciarle i loro nascondigli (muretti a secco, fessure, pietre) per favorirne la presenza.

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